Großes Wunder, kleine Seifenblasen

Emiliana: Dreihundertdreiunddreißig Reiter ritten dreihundertdreiunddreißigmal um das große runde Rasten–burger Rathaus. Dreihundertdreiunddreißig Reiter… Mummy, wiederhole diesen Zungenbrecher dreiunddreißigmal hintereinander! Fast!
L.: Ich muss leider passen.
E.: In Ordnung. Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen. Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen…
L.: Das hört sich wunderbar an. Ich passe trotzdem.
E.: Am zehnten Zehnten zehn Uhr zehn zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum Zoo. Mummy, bist du im Stande irgendetwas zu wiederholen?
L.: Aßen acht alte Ameisen am Abend Ananas? Forscht der froschforschende Froschforscher in der frosch–forschenden Froschforschung? Kratzen die Katzen im Katzenkasten?
E.: (seuzt) Nein, nein. Zu simpel. Dreihundertdreiunddreißig Reiter ritten dreihundertdreiunddreißigmal…

Dreiunddreißig Minuten beträgt der Weg zur Schule. Fünf Wochentage. Insgesamt zehn Fahrten.

* * *
E.: Was ist das, Dylan?
D.: Eine Schäfchenwolke.
E.: Stimmt! Weißt du, wie schwer sie ist?
D.: Ungefähr fünfhundertundfünfzig Tonnen.
E.: Wiegen einhundert Elefanten fünfhundertundfünfzig Tonnen?
D.: Ich gehe davon aus.
E.: (grüblerisch) Du bist beinahe so klug wie mein Daddy.
D.: Warum „beinahe“? Ich bin sogar kluger.
E.: Du träumst wohl! Mein Daddy misst die Schäfchenwolken in Elefanten, nicht in Tonnen. Denk darüber nach.
D.: Schäfchenwolken werden übrigens in der Fachsprache als Kumuli bezeichnet.
E.: Nein, werden sie nicht. Du bist ein Kumulus! Und weißt du, wie viele Farben ein Regenbogen hat?
D.: Sieben. Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo, Violett.
E.: Naaain! Rot, Orange, Gelb, Grün, Hellblau, Indigo, Violett. Und weißt du, woher der Wind kommt?

Und weißt du?.. Und weißt du?.. Und weißt du?.. „Die unendliche Geschichte“ neu interpretiert.

* * *
E.: Ein niedlicher Igel lebte in einem Garten in Grunewald. Er konnte fliegen. Er war verliebt in ein Mädchen.
L.: Konnte das Mädchen auch fliegen?
E.: Ja. Es konnte die Treppe hinunter fliegen.

Das schwere Los der Berliner Igel.

* * *
L.: Mili, guck mal, wer sitzt da drüben auf dem Baum? Eine Elster oder ein Rabe?
E.: Ein Bär!
L.: Der Vogel ist aber schwarz.
E.: Das ist ein schwarzer Bärenvogel. Vermutlich der kanadische Grizzly.
L.: Meine Güte, wo ist er jetzt hin?
E.: Er ist vom Baum gefallen.
L.: Bären fallen selten von Bäumen. Sie klettern vorsichtig, bis ihre Hintertatzen wieder den Boden berühren.
E.: In diesem Fall ist er einfach weggeflogen. Das war ein fliegender Bär. Er wollte eine nette deutsche Bärin kennen lernen.

Seid gewarnt vor fliegenden Bären! Während der Paarungszeit sind sie besonders griesgrämig.

25 Gründe für einen Trotzanfall

Diese kreative Idee habe ich stibitzt ;)
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* Auf dem Weg nach Hause umarmte Emiliana (5,7) nur jeden dritten Baum in der Straße.
* Auf dem Weg in die Schule stellte sie sich keiner fröhlichen Pfütze vor.
* Schwäne und Enten im Holyrood Park sind arrogante Kröten und verhandeln nicht mit Horrorzwergen.
* Der Kater der Nachbarin ließ sich nicht gefangen nehmen und im Kinderwagen durch die Gegend herum–kutschieren.
* Naida und Orion schlafen nicht im Kinderbett.
* Fräulein Fettel gehört nicht in die Altkleidersammlung.
* Der Vater sah zufällig den Rücken seiner Tochter, als sie ihrer plüschigen Sippschaft in der Badewanne das Schwimmen beigebracht hatte. Er empfand bescheidene Freude über die Puppe, die ihm entgegenflog. Der Flugunterricht war inbegriffen.
* Strickhasen werden nicht in der Toilette gewaschen und mit Mamas Gesichtstuch abgetrocknet.
* Der leere Geschirrspüler wird nicht angeworfen. Auch der Wäschetrockner nicht.
* Die Kartoffeln (25 kg) werden nicht auf einmal geschält. Die Birnen (9 kg) auch nicht.
* Die Kirschlimonade ist kein geeignetes Spülmittel, um den Küchenboden zu wischen.
* Der Weihnachtsbaum bleibt bis Dezember im Karton. Und die Weihnachtsbaumkugeln. Und die Girlanden.
* Bibelzitate schmücken keine Wände.
* Das elterliche Schlafzimmer ist morgens um halb drei abgeschlossen.
* Der Vater küsst die Mutter zu oft.
* Der Vater versteht rein gar nichts. Absolut rein gar nichts!
* Der Stellvertreterposten in seiner Firma ist bereits besetzt, – und die Schule muss sein.
* Die Mutter zwingt die Schuluniform auf, obwohl ihr Abendkleid doch viel edler ist.
* Der jüngere Bruder weigert sich das Abendkleid anzuprobieren, weil er keine Prinzessin sein will.
* Morgenstern, der schöne Braune, grast nicht auf unserem Balkon. Aber er vermisst dich so toll!
* Wir können den 28-jährigen Dylan nicht adoptieren. Aber er ist so hübsch, und lieb, und klug!
* Es regnet nicht.
* Die Tomate ist rund.
* Die Honigmelone ist gelb.
* Es gibt keinen Schokoladenpudding zum Frühstück.

Trick or Treat

Meine Tochter Emiliana und ihre Freundin Miriam bleiben wie gebannt vor dem Schaufenster eines Kostümladens stehen. Es ist liebevoll schauerlich gestaltet.

Gelbe Kürbisse starren uns aus den leeren Augenhöhlen an. Hinter einem Grabstein treibt ein Vampir sein Unwesen, unschuldige Opfer erwartend, um sie in Geschöpfe der Nacht zu verwandeln. Im blutroten Zwielicht des Mondes ist ein verfallenes Haus auf dem Hügel zu erkennen. Ein schwarzer Kater sitzt auf dem Dach. Fette Ratten verstecken sich vor ihm im Gebüsch. In einem Kessel brodelt ein teuflischer Trunk, in dem Würmer, Vogelköpfe und Kröten schwimmen. Eine Hexe fliegt auf einem Reisigbesen davon. Fledermäuse begleiten sie.

Düster heulen Werwölfe. Eulen kündigen das Unheil an.

Der fröhliche Geist dieses Kostümverleihs ließ sich nicht lumpen. Dekorationen sind superb. Geräusche sind gruselig. Die Stimmung ist wunderbar getroffen.

* * *
MARA: Dylan, feiern Juden Halloween?
DYLAN: Nein. Juden feiern Purim. Es gibt viele Süßigkeiten, schöne Kostüme, aber erst im März, und es hat nichts mit den Wesen der Anderen Welt zu tun.
MARA: Das gefällt mir nicht.
MILI: Mummy, feiern Katholiken Halloween?
LYNN: Nein, Katholiken feiern auch kein Halloween. Wir gedenken an diesem Tag aller Heiligen.
MILI: Gibt es dabei viele Süßigkeiten und schöne Kostüme?
LYNN: Nein. Aber wir könnten eine Messe besuchen, einen Allerheiligenstriezel mit Trockenobst backen, Herbstchrysantheme sammeln und viele Kerzen anzünden.
MILI: Das will ich nicht. Aber die Kerzen zünden wir trotzdem an. Und kaufen rote Rosen.
MARA: Wer feiert nun Halloween?
LYNN: Heidnische irische Druiden und altertümliche Kelten begangen früher ein Erntedankfest, das sie Oíche Shamhna nannten.
MILI: Großartig, in diesem Fall bin ich eine altertümliche Keltin. Mara, willst du eine heidnische irische Druidin sein?
MARA: Nein, ich will auch eine altertümliche Keltin sein.
MILI: Na gut, dann bin ich eine heidnische irische Druidin. Mummy, bin ich eine Irin?
LYNN: Nicht wirklich. Dafür hat dein Vater eine irische Urgroßmutter.
MILI: Die alte Hexe?
LYNN: Sie ist keine alte Hexe. Einfach eine ältere exzentrische Dame.
MILI: Du bist eine ältere exzentrische Dame!
LYNN: Ja, danke sehr. Du bist ein verwöhntes freches Ferkel!
MILI: Du bist aber eine wunderschöne ältere exzentrische Dame! Liebst du mich?
LYNN: Sicher. Wer könnte so ein charmantes Ferkel nicht lieben?!
MILI: Mummy, ich hab‘ dich auch ganz toll lieb. Als was willst du gehen, Mara?
MARA: Ich will als Brontosaurus gehen. Ein goldiger zurückhaltender Brontosaurus. Oder eine Ananas. Dylan, kann ich eine Ananas sein?
DYLAN: Du kannst sein, was du willst.
MILI: Und ich werde ein Sumpftroll sein. Mummy, kann ich ein Sumpftroll sein?
LYNN: Warum denn ein Sumpftroll?
MARA: Sumpftrolle sind sehr niedlich, Lindchen.
MILI: Und sehr reizend. Und grandios. Und freundlich.

Falls demnächst eine Ananas oder ein freundlicher Sumpftroll vor euren Türen stehen sollten, so seid gewiss: Das sind Mara und Mili, two lil‘ monsters. Sie sind verrückt nach Erdbeerbonbons.

We Have to Build a Sukkah!

On Wednesday before sundown Emiliana attended the Yom Kippur services with Dylan and Mara in the synagogue. Today her father came back from London. She sits on his lap and interviews him. She is a curious girl.

MILI: Why didn’t you observe the Day of Atonement?
MIKE: Because I’m not religious.
MILI: Are you Jewish at all?
MIKE: I am Jewish, believe me.
MILI: Are you sure? I’m kind of doubt it.
MIKE: Affirmative! Let me reassure you.
MILI: Are you circumcised?
MIKE: Yes, I am. But smart people don’t ask questions like this. It’s a private issue.
MILI: Am I a smart person?
MIKE: Yes, you are.
MILI: Do you speak Hebrew?
MIKE: A word or two. As a child I used to live in Jerusalem.
MILI: No, you didn’t! Did you? Did you have a bar mitzvah there?
MIKE: Yes. I did have a bar mitzvah there.
MILI: Can I have a bat mitzvah here?
MIKE: Actually, you cannot have a bat mitzvah. You are Catholic. You’ll receive the sacrament of First Communion at the age of ten or eleven. As a matter of fact, it’s a graceful ceremony.
MILI: Can I wear a kilt?
MIKE: Your brothers will be wearing a kilt. You can dress yourself up. A fancy white dress. A wreath of flowers. Lovely shoes.
MILI: Will there be a party?
MIKE: Of course, there will be a party.
MILI: And many presents?
MIKE: And a shower of presents.
MILI: And mountains of gifts.
MIKE: As may best please you.
MILI: Daddy?
MIKE: Sweetie?
MILI: We have to build a sukkah! Do you think we could borrow a citron, a haddas, a lulav and an aravah from grandma?
MIKE: Well, now I am the one who’s tormented with doubt.

As Beautiful as the Banner o Scotland

MARA: You look amazing. Amazing! You are as beautiful… as beautiful… as beautiful as the Banner o Scotland.
LYNN: (in surprise) Owww, thank you. You are very kind.
MARA: Dylan, isn’t she beautiful?
DYLAN: She is beautiful.
MARA: Don’t you like her white lace dress? Dylan, I need blue stockings desperately. Please! Dylan. Dylan? Dylan?
DYLAN: Mara, stop walking across the room! Concentrate! Mara, stay still! Keep silent for a minute.
MARA: (singing) I think I idolize her. Dylan. Dylan? Dylan?
DYLAN: What?! I think I idolize her, too. She’s the wonder of woman. She certainly wants to rest and we have to wake up early. Hurry now. We haven’t any time to waste. Should I help you into your coat?
MARA: (looking around) Where is the cat? I wish to stroke the cat.

They vanished into the dark night, but gave me a solemn promise to come back soon.

On the Erev Yom Kippur I made a little redhead with soft brown eyes smile.

Two Little Monsters

Наши монстрики*, Мили и Мара, — самые волшебные, чудесные и разумные монстрики Млечного Пути. Period!
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*Монстриками эти девочки стали с легкой руки Дилана.

Me: My sweet, nice, pretty elves…
Dylan: Elves? Are you kidding me? These two? These two are little monsters.

* * *
Пока мы смотрим с балкона в ожидании Мары, Мили глаголет истину.

Mili: Mummy, did you know Dylan is Mara’s guardian angel.
Me: No, Mili, Dylan is Mara’s guardian. That is something different. A legal guardian is a person who cares and makes decisions for a child. Guardian angels are God’s messengers who protect you and guide you and give you strength to live your life happily.
Mili: But that is exactly what he does, right? He protects her. Like daddy. So, he is an angel as well.

Right! Кем еще может быть сын волны? Самым настоящим ангелом! Просто забыл, что он — ангел. Свалился во сне с Небес — и забыл. Ну не бывают простые смертные такими сумасбродными, бестолковыми, теплыми. И улыбаться, и смеяться, и обнимать так не умеют — всем собой, без остатка.

Смешно даже! Как я могла сомневаться?!

* * *
Сидят в стенном шкафу, встречают Шаббат. Они сейчас каждый день встречают Шаббат. Как увидятся, так сразу бегут в стенной шкаф — навстречу Шаббату.

Обмениваются иберо-иудейскими и ашкеназскими традициями. Мили популяризирует среди Мары немецкий. Мара популяризирует среди Мили итальянский. Делятся заботами. Примеряют мои туфли. Крадут по всей квартире светодиодные свечи. Мили торжественно выкрикивает: Our Father who art in heaven, hallowed be thy name. Мара возмущается: What father? !בָּרוּךְ אַתָּה אֲדֹנָי אֱלֹהֵינוּ מֶלֶךְ הָעוֹלָם

Любовь и согласие в стенном шкафу изредка прерываются подзатыльниками и побоями.

Свечи благословили, апельсиновым соком обувь сполоснули, хлебными крошками паркет посыпали, ведут светскую беседу, которая возможна только в нашей действительности:

Мара: Ничего особенного! Дилан тоже дерево.
Мили: А какое он дерево?
Мара: Дуб. А какое дерево Линда?
Мили: Липа.
Мара: Как Бавкида и Филемон.
Мили: Кто?
Мара: Греки. Они любили друг друга. Их любили боги. А потом они умерли и стали деревьями.
Мили: Да, но мама и Дилан не умрут!
Мара: Нет, конечно. Они же уже давно — деревья!

Я теряю дар речи. Дилан ржет. Дверь стенного шкафа приоткрывается и появляются две кудрявые головки: одна рыжая, другая каштановая.

Люблю. Нимагу.

* * *
А возле нашего дома растут дубы. Швыряются ночью желудями, как непоседливые мальчишки, а не солидные столетние дедули. Милка их всех обняла и поцеловала. Они бурчали, но покорно подставляли свои шершавые щеки и распахивали объятья.

Не верю, что остепенятся — и не уговаривайте!

Autumn Term

Сладкая девчонка настойчиво названивает в дверь и вопрошает ехидным басом: ну?! мы стоим у подъезда. нам кто-нибудь откроет?

Не хотя выползаю из шкафа. Впускаю.

26-го августа эльфы пошли в детский сад вместе с Марой.

Прячьтесь, коты! Затаитесь, деревья! Разбегайтесь, лужи!

О любви. О Дилане.

Похоже, ноутбук перевозбудился и заблокировал часть ЖЖ. Журналы открываются только с Webproxy Server. И то так себе. Появляются надписи Pay for reposts. Совсем исчезли Security и Preview Entry.

Вечером придет Дилан, мальчик-галактика, мальчик-стихия, мальчик-огонь, балбес с божественно зелеными глазами, в которых живут солнечные зайчики, все наладит и заодно заберет с собой Милочку.

В Дилана влюблено все женское население нашей семьи.

Я — потому что, во-первых, он так танцует вальс, что мои веснушки рдеют от смущения, а, во-вторых, он обещал научить меня стрелять из арбалета. Берегитесь!

Мили и Соле — потому что он такой же целованный Небом ангел. И с ним легко. И просто. И весело. И тепло. И светло. И радостно.

Простите, увлеклась.

Итак, любознательная девочка будет два дня путешествовать по Глазго и низводить тамошнюю иудейскую общину. Относительно небольшую — шесть тысяч душ. Волнуюсь.

* * *
Когда эльфы гостят на Острове Облаков, они часто посещают мессу, во время которой скачут как сайгаки, тычут пальчиками в чужие молитвенники, освежаются в святой воде, исповедуют друг друга, донимают священника и доверительно сообщают: у дяденьки под платьем штанишки.

Мать эльфов в это время уединяется со стыда под скамью с Отцом, Сыном и Святым Духом. Малодушная женщина!

В отличие от шотландцев, немецкие священники таких прихожан не жалуют и выводят под белы рученьки из церкви восвояси. Экие дураки, право! Поэтому в Германии мы редко просветляемся душой.

Короткое отступление.

* * *
Недавно мы возвращались с прогулки: я, Дилан, Horror-Brigade и Джун*, когда нам с обочины зазывно подмигнула колоколом обаятельная старенькая церквушка.

Оставили Джун охранять коляску. Зашли. Осмотрелись. Вздохнули. Эльфы потащили Дилана ставить свечи. Дилан смутился: I’m Jewish. I don’t know how it works exactly. Не сказали ни слова. Не осудили. Объяснили. Милка даже призналась: .אני מדברת קצת עברית

Поставили миллион свечей. Научили правильно зажигать. Показали, куда класть тугрики. Помахали руками. Рассказали пару анекдотов. Пригрозили прийти в синагогу.

Кто же знал, что возможность представится столь скоро? !יום הולדת שמח דילן
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*Джун, по словам Милочки, собачечка Дилана. Собачечка чуть ниже андалузского скакуна. На ней славно кататься, поэтому она пользуется среди меня эльфов популярностью.

* * *
У Крошечки Соле все превосходно. Мы съезжаем от Эйдана, чтобы кошка Джеки не зачахла от стресса.

Влачу существование между клиникой, гос. учреждениями, новой квартирой и мебельными магазинами. Закрутилась и устала. ЖЖ бесит. Ни личного ноутбука, ни Интернета пока нет. Есть только iPhone. Если соскучитесь, мейл у меня тот же.

И не поленитесь, пожелайте терпения Дилану и крепких нервов иудейской общине Глазго. Они еще не подозревают, кто к ним едет.