Über Einarbeitungsphasen und nasse Tüten


L.: Warum ist sie nass?
M.: Sie ist nass, mein angetrautes Weib, weil sie seit fünf Tagen nicht mehr mit meinem Schwanz interagiert hat. Daran ist sie nicht gewöhnt. Sie ist verwöhnt, verzogen, unartig. Wie wär’s? Heut‘ Abend? Nur wir drei. Du, ich, unser Bett.
L.: Halt die Klappe. Was bist du für ein verderbtes Ferkel? Ich habe die Tüte hier gemeint.
M.: Was willst du mit einer Tüte? Willst du sie dir über den Kopf ziehen? Brauchst du nicht. Du bist eine sehr hübsche Frau. Haha. Zu spät. Zu langsam. Zu ungeschickt. Zu vorhersehbar. Alle Macht den unterdrückten Ehemännern!
L.: Idiot!
M.: Ich hab‘ dich auch lieb.

Bin grad‘ wirklich beschäftigt. Werde eingearbeitet, was das Zeug hält. Die unverbesserliche Welt möge mir vergeben. Ich gehe den Weg des Geldes.