High Heels Diaries

Strand, Höllenhunde, mysteriöser Schuhabdruck… Ist das ein Yeti, ein Einhorn oder gar ein martialischer Gott der keltischen Triade?

* * *
So sieht es aus. Könnte auch Ichthyander sein. Will sich erfrischen und ins kühle Nass hüpfen. Immer mit der Ruhe. Bloß nicht verscheuchen. Süß, der Kleine.

* * *
Jetzt werde ich schweres Geschütz auffahren.

„Steak, Whisky, nackte Frau – das nenne ich einen gelungenen Abend“, sagt Michael.

„Speisen de luxe, festliche Kleidung, nackter Mann – das nenne ich einen gelungenen Weihnachtsmorgen“, sage ich. Ach, war das herrlich.

Die Robe von Golce & Dabbana, die Schuhe von Banolo Mlahnik zur Verfügung gestellt. Das Essen von einem Koch mit drei Michelin Sternen gezaubert. Das Bild von einem Starfotografen geschossen. Der Mann hat sich selber verziert: elegantes Styling, sinnlicher Duft, goldener Staub, Strass und Feder. Alles, damit die Frau sich wohl fühlt, während sie ihn mit dem Mund verwöhnt.

* * *
Hi-hi-hi. Ich spreche nicht die Problematik der Unzulänglichkeit bei kleineren Größen an. Ich weise darauf hin, wie hübsch die Türklinken aussehen würden, hätten sie sich rechtzeitig geschmückt. Männer, ich habe noch Glitzer übrig!

4 Gedanken zu “High Heels Diaries

    • Gib doch ehrlich zu, dass Du Dich für ein Päckchen Glitzer interessierst,
      Ich weiß nicht, was das ist. Mir entzieht sich auch der Zweck der Konstruktion.

      Gefällt mir

    • Echt? Kann gut möglich sein. Als Handwerker kennt man sich damit sicherlich besser aus. Ich persönlich habe es zum 1. Mal bei diesem Besuch gesehen. Danke für die Aufklärung, A..

      Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.