Gefangen im Reich aus Eis

Hilfe! Die Stadt versinkt im Schnee. Die Schneeflocken kann man zwar an einer Hand abzählen, aber es ist trotzdem schön zu Hause zu sein. Unsere süßen Bären bauen auf dem Balkon ein Schneemonster. Fräulein Fettel lacht sie aus.

Noch drei Tage der Muße, dann wird der Zauber der Weihnacht endgültig verflogen sein und der Alltag wieder einkehren.

Thank you for the wonderful time we spent in paradise, honey.

15 Gedanken zu “Gefangen im Reich aus Eis

    • Ich bin damals im Januar nach Edinburgh gekommen (bis Mitte April). Grauer und kälter geht wohl kaum, aber trist habe ich es deswegen nie gefunden. Das muss wohl an meiner generellen Vorliebe für nördlichere Breitengrade liegen (insbesondere für die britischen Inseln) :-)

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    • Grauer und kälter geht’s wohl kaum – am Nordpol hast Du aber nicht gelebt, was?
      Vier Monate sind kein Semester… Was hast Du hier gemacht? Vergib mir die Neugier.
      Die Zeit reicht auf jeden Fall, um sich in Edin zu verlieben ;)

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    • Ich kam nachts an und war vom ersten Morgen an verliebt, nachdem ich um zwei Hausecken ging und bei strahlend blauem Himmel vor dem Castle Hill stand.
      Ich hatte unter anderem bei den Mercy Sisters Obdachlose betreut.

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    • Das klingt richtig heiss ! 😂 (Seit 340 Millionen Jahren erloschen, Gott sei Dank)

      Beim ersten mal durchlesen des Wikipedia-Artikels hab ich das leider überlesen, danke dir für dieses Info.

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    • Ich habe meine Lebensaufgabe gefunden: Ich werde die Schweizer über Edinburgh aufklären :D
      Bist Du überhaupt ein Schweizer? Nicht, dass ich unwissentlich einen Sachsen im schweizerischen Exil aufkläre.
      Das Leben als Aufklärerin ist so kompliziert. Kannst Du als Sorbe gar nicht begreifen.

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    • Mit sowas sollte man nicht spassen 😂 *lol*

      Dieser Tunnel in den Alpen, der durch den Gotthard in den Süden führt, der ist bestimmt auch in Edinburgh bekannt. 😛
      Und ja, in dem Kanton auf der nördlichen Seite davon, Uri, wurde ich geboren. Aber der Dialekt:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Urnerdeutsch
      hat mich als Kind nicht wirklich angesprochen, schon im Kindergarten hatte ich ein Faible für Hochdeutsch.
      Ist auch meine Lieblingssprache geworden, ich finde auch heute noch immer wieder Wörter die ich noch nicht kenne.

      Daneben gefällt mir Englisch, vor allem für den Gesang, Deutsch singen passt nicht zu mir und nicht (meine Meinung) zu Rock.
      Leider bin ich nicht so sprachtalentiert, Deutsch ist kein Problem, aber die Grammatik von anderen Sprachen geht mir einfach nicht in den Kopf rein. Da ich aber englisch singe, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich immer wieder mit der Aussprache zu beschäftigen, ist auch so ne Art Lebensaufgabe geworden. Grammatik *räusper* bei Songtexten, jetzt nicht so entscheidend, da kann ich noch die Ausrede von künstlerischer Freiheit bringen, aber die Aussprache, tja, da komm ich nicht drum herum.

      Das dein Leben kompliziert ist, kann ich mir gut vorstellen, so viele Sprachen + Familie + Hobbys + Tiere. Für soviel Action wäre ich gar nicht gemacht, Tilt Tilt Tilt. Darf ich das bewundern ? Also nicht im sülzigen Sinne, eher im Sinne von Respekt !

      Von Sorben höre ich heute zum ersten mal. Und schon wieder was gelernt, obwohl ich diesen Artikel jetzt nur kurz überflogen habe, Geologie finde ich dann doch interessanter als Sachsen. 😂

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