Eisskulpturen

Und morgen fahren wir nach Gleann Comhann in die Highlands, wo ich mich wahrscheinlich beim Wandern und Klettern im Schnee verlaufen, einen zärtlichen Yeti-Mann kennen lernen und mit ihm liebevolle Yeti-Kinder großziehen werde.

„Eine Unverschämtheit!“, sagt Michael. „Du, meine Liebe, wirst geknebelt, in Fesseln gelegt, im Kofferraum nach Hause befördert und dort wider jeglicher Vernunft belohnt, sprich: ins Koma gevögelt. Vielleicht siedle ich dich aber auch ins Gästezimmer aus, sodass du gründlich über dein Verhalten nachdenken, es bereuen und feierlich geloben kannst, dich zu bessern. Im Gegensatz zu dir bin ich nett.“

Was soll ich nur tun? Verbannung oder Ehebett? Abenteuer oder raffinierte Folter? Warmer Körper oder kalte Nächte? Einsamkeit oder Küsse, Umarmungen und innige Streicheleinheiten? Ich befinde mich in solch einem Dilemma.

23 Gedanken zu “Eisskulpturen

    • Fand ich auch faszinierend. Was talentierte Menschen mit gefrorenem Wasser machen können.

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    • Eingemummelter Buddy sieht zum Knuddeln und Abknutschen aus. Umarme ihn herzlichst von mir! Bei uns wohnen zwei Schäferhunde, sie lassen sich auch gerne verwöhnen, besonders wenn wir ihnen knackige Karöttchen anbieten.
      Bobbys Geschichte berührt mich immer wieder. Wie treu doch diese liebeswürdigen Wesen sein können.

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    • Ja, da gibt es doch dieses Zitat von Franz von Assisi

      Daß mir der Hund das Liebste sei,
      sagst du, o Mensch, sei Sünde?
      Der Hund blieb mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde.

      Ich denke, da ist was Wahres dran.

      Liebe Grüße und knuddel deine Schäferhunde :)
      Brigitte

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    • Brigitte,
      ich bedanke mich bei Dir. Dieses schöne Zitat habe ich vor Jahren erfolgreich vergessen :( Jetzt aber nie mehr!

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